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15.08.2016

Saamaka from Karel Doing on Vimeo.




After completing 'Looking for Apoekoe' a second opportunity emerged to work together with the artist collective Totomboti and the people of the Suriname village Pikinslee.
In the Netherlands I was made aware of the film 'Djoeka' completed around 1932. This film was credited to L.C.Reedijk, a Dutchman, living and working in Suriname. He was a reserve lieutenant in the army. Besides Suriname, he spent some time in the east, where he had a plantations on the east coast of Sumatra. During his stay in the two colonies, he made a number of films including 'Djoeka'.
The film 'Djoeka' shows the journey of a group of white people to the Surinamese interior. They traveled by train and canoe and passed along the mission-post Botopasi, on the Suriname River, before going further into the jungle. Presumably by chance they find themselves in the middle of the events connected to the funeral of a granman (headman) and the many rituals related to those events. The original inter-titles made clear that the filmmaker had no great knowledge of the events that he recorded. The original film was screened in the Netherlands as an attraction displaying the exotism of the Maroon people, self liberated slaves that established an independent society in the interior of Suriname and forced a peace treaty upon their Dutch colonial counterparts.
I proposed my Suriname collaborators to respond to the film by recording a soundtrack that explains the images from a contemporary Maroon perspective, with the aim to counteract on the white gaze of it's original maker. They selected a diverse group of participants who watched the film. We recorded their reactions, stories, performances and music, resulting in a soundtrack that follows their interpretation while leaving the original intact (besides cutting out the inter-titles).
Saamaka is a dialogue between two times and two cultures. There is over 80 years between the image and sound recordings, and literally a world of difference between the Dutch and Saramaccan culture. Through blending these different elements into one document a work is created that mediates between the two cultures.

08.03.2016

slaves representations



http://scholar.library.miami.edu/slaves/representations/Individual_art_essays/carolines.htm

17.02.2016

Coromantee

Coromantee oder Coromanti people, auch Coromantins war im karibischen Raum die Bezeichnung für die letzten versklavten Menschen von der Goldküste, dem heutigen Ghana. Aufgrund ihres militärischen Hintergrundes und der gemeinsamen Sprache Akan[1][2] organisierten die Coromantee Dutzende von Sklavenaufständen in Jamaika und anderswo in der Karibik. Ihre harte und rebellische Natur war im 18. Jahrhundert unter weißen Plantagenbesitzern so berüchtigt, dass ein Gesetz vorgeschlagen wurde, um – trotz ihres Rufes als starke Arbeiter – die Einfuhr von Menschen aus der Goldküste zu verbieten.


Karte der Goldküste und des Aschanti-Reiches

Etymologie
Der Name leitet sich ab von der ghanaischen Küstenstadt Kormantse und ist die englische Bezeichnung für Angehörige der Volksgruppe der Akan. Der Name gilt heute als veraltet und wurde und wird ausschließlich in der Karibik verwendet.
Herkunft
Als Coromantee wurden in der Karibik, vor allem auf Jamaika, Sklaven bezeichnet, die von der Goldküste, dem heutigen Ghana, kamen. Die Sklaven stammten von verschiedenen Ethnien der Volksgruppe der Akan ab, wie zum Beispiel den Aschanti, Fante oder Akim. Das Volk der Akan hatte auf Jamaika den größten kulturellen Einfluss. Auch die dort verbreiteten Maroons sind Nachfahren mit kulturellen sowie sprachlichen Wurzeln der Akan.
Geschichte



Yam Zeremonie der Ashanti - Gemälde von Thomas Edward Bowdich

28.01.2016

Palenque / Afrokolumbianer


San Basilio de Palenque

Statue des Benkos Bioho auf dem Hauptplatz in Palenque
San Basilio de Palenque ist ein zur Stadt Mahates gehörendes sogenanntes Palenque-Dorf im Verwaltungsgebiet Bolívar im Norden von Kolumbien mit ca. 3.500 Einwohnern.
Es wird für das erste freie Dorf in Südamerika gehalten.[1] Palenque bezeichnet eine von entlaufenen Sklaven gegründete Siedlung. San Basilio de Palenque ist das einzige dieser Dörfer, das heute noch besteht. Seine Einwohner sind hauptsächlich Afrokolumbianer, welche Nachfahren der afrikanischen Sklaven sind. Wegen der isolierten Lage haben sich dort viele althergebrachte Bräuche und Traditionen bewahrt. Dies äußert sich in einer eigenen Musikkultur,[2] zu der die nur hier vorkommende Zeremonialtrommel pechiche gehört, die zur Liedbegleitung bei Begräbnissen geschlagen wird. Auch Palenquero, die einzige spanischbasierte Kreolsprache in Lateinamerika, wird dort noch gesprochen.
2005 wurde der Kulturraum von San Basilio de Palenque von der UNESCO zum Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit erklärt und 2008 in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit eingetragen.[3]
Weblinks
Website des Palenque de Sao Basilio
Aufrechterhaltung der afro-kolumbianischen Kultur in San Basilio de palenque Global Voices, 12. November 2009, abgerufen am 5. Mai 2012
Einzelnachweise
HLA Genes in Afro-American Colombians (San Basilio de Palenque): The First Free Africans in America. The Open Immunology Journal, 2009, 2, 59-66, abgerufen am 5. Mai 2012 (PDF; 1,5 MB).
Jende Ri Palenge-People of Palenque(2CD+DVD). amazon.de, abgerufen am 5. Mai 2012.
http://www.unesco.org/culture/ich/index.php?lg=en&pg=00011&RL=00102




Palenquero ist eine in Kolumbien gesprochene spanisch-basierte Kreolsprache. Sie wird in San Basilio de Palenque gesprochen, einem etwa 50 Kilometer im Landesinneren von Cartagena de Indias (im Departamento de Bolívar) gelegenen Dorf, das von entflohenen afrikanischen Sklaven um die Jahrhundertwende 16./17. Jahrhundert gegründet wurde. Ursprünglich gab es mehrere palenques (aus Holzpfählen errichtete Wehranlagen – palos) in der Region. Jedoch wurden die anderen von Milizen der Sklavenhalter angegriffen und zerstört.



Afrokolumbianer
Kolumbianer mit afrikanischen Vorfahren bilden heute 21 % der Bevölkerung, davon sind 14 % Mulatten, 4 % Schwarze und 2 % Zambos. Sie konzentrieren sich mehrheitlich an den Küstenregionen des Landes. Die Bezeichnung Afrokolumbianer ist problematisch, weil afro in Lateinamerika nur in Bezug auf Kultur verwendet wird (zum Beispiel afro-brasilianische Religion), nicht in Bezug auf Personen.
Geschichte der afrikanischen Sklaven in Kolumbien
Die ersten Afrikaner erreichten das heutige Kolumbien mit den spanischen Konquistadoren. Einer von ihnen war Ñuflo de Olano, der mit Vasco Núñez de Balboa den Pazifik erreichte. Im Jahre 1534 räumte die spanische Krone dem Konquistador Francisco de Lugo das Recht ein, schwarze Sklaven in die Provinz Santa Marta zu bringen.
In den folgenden drei Jahrhunderten kamen mehrere hunderttausend afrikanische Sklaven über Cartagena oder einen anderen Weg nach Neu-Granada, wo etwa die Hälfte von ihnen verblieb. Einige arbeiteten als Haussklaven auf dem Lande oder in den städtischen Haushalten der Oberschicht. Ohne die schwarzen Sklaven wäre die Entwicklung der Haciendas an der Atlantikküste und im Caucatal sowie der Zuckermühlen in Kolumbien, Boyaca und Cundinamarca, nicht möglich gewesen. Darüber hinaus mussten afrikanische Arbeitskräfte in den Goldminen Antioquias und des Choco arbeiten.
Im Laufe der Zeit gelang es immer wieder einzelnen Sklaven zu fliehen. Die unwegsame kolumbianische Topographie erleichterte die Bildung sogenannter Palenques. Hierbei handelte es sich um schwer zugängliche Siedlungen der Schwarzen. Sie dienten auch als Ausbildungszentren für die ersten Guerillatruppen in Kolumbien. Viele Palenques blieben aufgrund der feindlichen Umgebung zwar relativ instabil, doch eine ganze Reihe von ihnen konnte sich bis zum Ende der Kolonialzeit halten. Noch heute existiert 70 km von Cartagena entfernt ein Dorf mit Nachkommen entlaufener Sklaven, San Basilio de Palenque. Ein großer Teil der Bevölkerung spricht Palenquero, das einzige spanischbasierte Kreolisch in Lateinamerika.
Literatur
Paula Moreno–Zapata: Colombia: Afro–Colombians. In Carole Boyce Davies (Hrsg.): Encyclopedia of the African Diaspora: Origins, Experiences, and Culture. A-C. Volume 1. ABC–CLIO, Santa Barbara 2008, ISBN 978-1-85109-705-0, S. 314–320

18.01.2016

Bakabusi Nengre / Banya




Met Bakabusi Nengre werden gemeenschappen aangeduid van ontsnapte slaven en hun afstammelingen in Suriname; later werden deze aangeduid met de term Marrons.

Hieronder de geschiedenis van een zo een nederzetting.
Banya
In het plaatsje Rac a rac, gelegen aan de Surinamerivier ongeveer 40 km van Paramaribo, werd de 'banya' gedanst, een typisch Afrikaanse dans. Er werd gezongen en de drums waren van veraf te horen. Met de slagen van de drums werden bepaalde boodschappen uitgewisseld. Tijdens een 'winti-prei', een rituele dans ter ere van de goden, werden verschillende 'winti's' opgeroepen, zoals de 'kromanti's', apuku's, busi ingi's en Papa Gadu'. De negers raakten in extase en spraken af tussen drie en vier uur te vluchten. Volgens de archieven vond dit voorval plaats in 1882 maar de familie, de creoolse nakomelingen van deze groep, denkt dat het veel later is gebeurd.


Twee families[
De twee families vluchtten het bos in en vestigden zich in het plaatsje Roorak, aan de rivier de Suriname, dicht bij het bauxietstadje Paranam. Kort na de afschaffing van de slavernij (1863), woonden daar nog zo'n tweehonderd weggelopen slaven, in de volksmond 'bakabusi-negre' (negers die achter het bos wonen) genoemd. De twee belangrijkste families waren toen Landfeld en Babel. De plantage-eigenaren probeerden 'hun bezit' terug te krijgen en vielen het kamp aan. Het kamp stond onder leiding van de broers Broos (41) en Kaliko (28).
Ma Uwa en Ma Ambe
De eerste vrouwen van het 'kamp Broos en Kaliko' waren Ma Uwa en haar dochter Ma Ambe, respectievelijk de moeder en de zuster van Broos en Kaliko. Zij waren nog meisjes toen zij in Suriname arriveerden. Hoe de meisjes in handen van de slavenhandelaren terechtkwamen is niet bekend, maar over de reis naar Suriname wist Ma Uwa dat zij geboeid lag op het onderdek van het slavenschip, waar zich nog twee of drie broers en een zus bevonden. In Suriname werden zij aan verschillende plantage-eigenaren verkocht.
Obia's
Destijds had deze Afro-Surinaamse familie, en Ma Uwa en Ma Amba een behoorlijke kennis van geneeskrachtige kruiden, natuurvolk als zij waren. Zij maakten obia's, magische middelen, van lowisa-wiwiri, lowisa-bladeren. Met deze obia's waren de slaven in staat de manschappen van de Nederlanders al op behoorlijke afstand te horen aankomen. Ma Uwa maakte een amulet voor de slaven en als zij die droegen waren zij 'immuun voor de kogels van de blanken'. Tot nu toe gebruiken de bosnegers een dergelijke amulet van ijzer om hun arm.
Na de slavernij
Ma Uma haalde de afschaffing van de slavernij niet. Volgens de verhalen van de bosnegers is zij na haar dood teruggevlogen naar Afrika. Haar dochter Ma Amba, heeft tot enkele jaren na de slavernij nog geleefd. Haar zus kon niet mee terug gaan omdat ze volgens de vertellingen zout had gegeten. Daardoor kon ze niet opstijgen.
Uit deze verhalen blijkt dat al tijdens de slavenperiode sprake was van een behoorlijke sociale structuur onder de negers. Via mondelinge overlevering hebben de nazaten de geschiedenis van de familie tot op de dag van vandaag levend gehouden. Er bestaat ook een stamboom van de familie Landveld. De historie van deze familie kan als model dienen voor alle creoolse families in Suriname.
Literatuur
Wim Hoogbergen, Het kamp van Broos en Kaliko: de geschiedenis van een Afro-Surinaamse familie. Amsterdam: Prometheus, 1996.

13.01.2016

Stadtarchiv Zürich: Schweiz und Suriname

- Pfarrer Heinrich Grob (Paramaribo):
Bericht über Erlebnisse in Surinam, 14. Mai 1773 - Publizierte Findmittel: GAGLIARDI, S. 1344
Signatur: Ms. S 518, S. 13-33
(vgl. auch ZTB, 1932, S. 78ff.)
Brief an den Bruder in Zürich, Grob war als Pfarrer im Dienste der Westindischen Handelskompagnie in Paramaribo tätig, er hielt selber Sklaven (S. 30) und berichtet über die entlaufenen Sklaven im Hinterland der Kolonie („Buschneger“)

- Salomon Wolf, Textilindustrie (Indiennefabrikant), 1734-1798
StAZH D 274-275
Wolf befasste sich mit Textilhandel und seit 1773 mit der Indiennefabrikation, zwischen 1798 und 1806 wanderte er nach Lissabon, wo er weiterhin in der Textilbranche tätig war. Der Bestand enthält Gerichtsakten mit Angaben über Liegenschaften (Testament, Inventare) (D 274) und Geschäftspapiere (1778-1798) (D 275).


09.09.2015

Die Kolonisierung der südlichen Karibik

Geschichte
Vertiefung
Niederländische Antillen und Surinam
Geschichte: Europa, Afrika und Asien in Amerika

DIE NIEDERLÄNDISCHEN ANTILLEN UND SURINAM
II. Geschichte: Europa, Afrika und Asien in Amerika
Die Kolonisierung der südlichen Karibik

1499 segelte eine spanische Expedition entlang der Kleinen Antillen und erreichte auch das spätere Niederländisch-Guiana, das heutige Surinam. Ungefähr 100 Jahre später kamen Kaufleute und Soldaten der Niederlande in diese Region, die im Handelskrieg mit Spanien einen wachsenden Anteil am Gütertransport zwischen den europäischen Ländern und dem portugiesischen Brasilien übernommen hatten. Dafür benötigten sie sichere Zwischenstationen in der Karibik. Außerdem suchten die Kaufleute nach Möglichkeiten, Salz zu gewinnen – einem wichtigen Grundstoff bei der Verarbeitung von Heringen und Milch. 1621 institutionalisierten die Generalstaaten die Kombination aus Kriegsführung und Handel mit der Gründung der West-Indische Compagnie (WIC). Die neue Gesellschaft erhielt das Monopol über den gesamten niederländischen Handel mit Amerika und Afrika, konnte über Krieg und Frieden mit einheimischen Kräften entscheiden und im Zuge dessen ihre eigenen Marine- und Landstreitkräfte unterhalten.


Sitz der WIC in Amsterdam (1655), Quelle: Stadsarchief Amsterdam

West-Indische Compagnie (WIC)
Die WIC beschränkte sich im Gebiet des heutigen Brasilien nicht auf den Handel, sondern versuchte, selbst Land zu erobern und zu beherrschen. Von 1624 bis 1654 hatte sie den Nordosten in ihrer Hand, ab 1630 auch die Stadt Pernambuco. Im Zusammenhang mit diesen Eroberungen besetzte die WIC 1634 erst Curaçao, dann auch Aruba und Bonaire. Mit dem Frieden von Münster wurde der Besitz dieser Inseln 1648 bestätigt. Die indianische Bevölkerung der Kaziken und Kariben war bereits 1515 von den Spaniern zur Zwangsarbeit in die Kolonie Hispaniola (heute Haiti bzw. Dominikanische Republik) verschleppt worden. Manche konnten auf das Festland nach Venezuela flüchten, andere wurden 1526 wieder zurückgebracht. Nach der Eroberung Curaçaos deportierte die WIC wiederum einen Großteil von ihnen auf das Festland, weil sie eine Verbündung mit den ehemaligen spanischen Machthabern befürchtete.

Dreieckshandels zwischen Europa, Afrika und Amerika
Bonaire, das günstig entlang der Segelroute nach Nordamerika und Europa lag, wurde von der WIC wie eine Plantage geführt, auf der Sklaven Meersalz für den Export gewannen und für die Versorgung der Garnison auf Curaçao in der Landwirtschaft tätig waren. Curaçao entwickelte sich zu einem bedeutenden Umschlagsplatz für den Handel mit dem spanischen Südamerika, vor allem wegen des Handels mit versklavten Menschen. 1675 erklärten die Generalstaaten Curaçao zum Freihafen für Schiffe aller Nationen. Die WIC gehörte zu den Initiatoren des Dreieckshandels zwischen Europa, Afrika und Amerika: Europäische Waren wie Textilien und Eisenwaren wurden in Afrika angeboten, auf der middeltocht Sklaven aus Westafrika wie eine Ware nach Amerika transportiert und auf Auktionen verkauft, und aus Amerika wiederum Kolonialwaren wie Zucker, Baumwolle, Kakao, Kaffe, Tabak und Leder nach Europa verschifft.


10.05.2014

The application of Guerrilla Warfare in Jamaican maroon communities

This post comes from a History and Anthropology student at the University of Birmingham.

Maroon communities, prevalent in the United States, South America and Jamaica, were formed of black slaves who had managed to escape their white owners and build different lives for themselves, whilst continuing to combat the plantocracy system; also known as a ‘slavocracy’, whereby society is ruled by a dominant class of plantation owners. The focus of this essay will lie with the maroons of Jamaica, as they are considered to be the slave society with the greatest number of revolts and successes. The study of maroon guerrilla warfare is vital when attempting to identify their most salient characteristics. To gain a thorough insight into the emergence of and nature of these communities, their offensive and defensive tactics will need closer investigation, as will their Spanish historical links, African collaboration and Patterson’s formula for slave revolts.
With the English colonial takeover of Jamaica in 1655, the Spanish left behind some of their black slaves, who are believed to be the earliest Jamaican maroons and existed in the interior mountains of the island. As a result of maroon settlements tending to cluster in inaccessible, mountainous areas, the English found tracking them extremely difficult . Jamaica had the biggest economy in the West Indies with a regular influx of new slaves and a low degree of ‘creolisation’  leading to a high frequency of slave rebellions and escapees who were able to join the already existing maroons. The historical background of the maroons in Jamaica offered slaves hope of freedom and the possibility of accommodation among those communities if they were going to risk escape. Whilst rebellions and escapes were largely the cause for great increases in maroon numbers, slaves were also captured by maroons during plantation raids . Also, slaves or free blacks sent to fight the maroons sometimes defected; this was of great military value to the maroons as these defected slaves often had arms, as well as knowledge of the plantocracy’s plans . These factors, coupled with the atrocious conditions experienced by the slaves, provide an explanation as to why maroon communities emerged and grew in numbers in the seventeenth and eighteenth century.
The maroons of Jamaica can be divided into two factions; those situated in the west came to be known as the Windwards and those in the east the Leewards.


Violence and Hope in a Space of Death: Paramaribo


Richard Price
About 1710, J. D. Herlein, a Dutch visitor to Paramaribo, reported that a runaway slave from the town had been recaptured by the authorities. His sentence, which the court intended "to serve as an example to others," was "to be quartered alive, and the pieces thrown in the River." Herlein witnessed the execution: "He was lain on the ground, his head on a long beam. The first blow he was given, on the abdomen, burst his bladder open, yet he uttered not the least sound; the second blow with the axe he tried to deflect with his hand, but it gashed the hand and upper belly, again without his uttering a sound. The slave men and women laughed at this, saying to one another, 'That is a man!' Finally, the third blow, on the chest, killed him. His head was cut off and the body cut in four pieces and dumped in the river."
Herlein made clear that the harshness of this sentence was no anomaly, explaining to his European audience that "if a slave runs away into the forest to evade work for a few weeks, upon his being captured his Achilles tendon is removed for the first offence, while for the second offence, if they wish to increase the punishment, his right leg is amputated in order to stop him from running away; I myself was a witness to slaves being punished thus."
As in other capitals of New World plantation colonies, maintaining order among the mass of enslaved laborers was a central concern. In the idealized slaveocracy, planter hegemony would leave little room for slave response or maneuver and dramatic public executions, a veritable theatre of terror, played a central role toward this end. But the victims in the colonies, unlike those who suffered judicial penalties in the metropoles, generally refused to play their designated roles and mocked the system until their dying breaths, flaunting their individuality and resistance.
In the exercise of totalizing power, capital punishment constitutes a limiting case–yet for this very reason, it may be a good place to plumb the ultimate capacities of the oppressed to respond, resist, and create. An examination of the ways that condemned slaves went to their deaths reveals much about the limits of planter power and about the spirit that allowed slaves to create, within the limited spaces available to them, a world of their own, one that influenced not only every aspect of their own descendants' lives but also that of the descendants of their oppressors.
By the time of Herlein's visit, Paramaribo was a small, bustling town that served as the administrative and commercial hub of a fast-growing sugar plantation colony in northeastern South America. Named after the Amerindian village that had occupied the site, ten kilometers up the Suriname River from the Atlantic, it was dominated by the wooden fort (Zeelandia) that gave the town its name in the creole language created by the slaves: Foto. The first fort, and the town itself, were founded soon after 1650, when Frances Lord Willoughby of Parham sent out an expedition from Barbados to establish the English colony that lasted until the Treaty of Breda (1667), in which the English traded Suriname for New York with the Dutch.

Fig. 1. Paramaribo ca. 1710. From J. D. Herlein, Beschryvinge van de Volk-plantinge Zuriname (1718).
The town had grown from fewer than thirty houses in 1678–the homes of officials, inns, and public houses–to a couple of hundred structures with some five hundred people, only 3 percent of the colony's population but one-third of its Europeans (who included Dutch, French, Portuguese, Jews, Germans, Scandinavians, and others). The remaining whites lived either in and around the town of Jews Savanna fifty kilometers upstream, which had its own synagogue and where half the colony's slaves were owned, or on the plantations themselves. Paramaribo was the port where planters and their delegates did their shopping for slaves as well as other goods, all of which moved between town and plantations in boats rowed by slaves, and where they carried out their administrative affairs. In the early eighteenth century, over 95 percent of the colony's eighteen thousand slaves–almost all of whom had been born in Africa and two-thirds of whom had arrived during the previous decade–worked and lived on plantations.